Jimmy ist total vernarrt in die LX3, ich mag die Ausdruckskraft der Schwarzweissbilder.


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Hier ein paar snapshots von meinem Handy. In Jimmy’s Flickr feed gibt es weitere Bilder.


Auf dem Plan standen diese Touristattraktionen:

  • Tag 1: Stadtrundgang durch Dublin, Start an der Windmill Lane, dann Sean O’Casey Bridge, Talbot Street, Spire, General Post Office, Jervis Street, Jameson Destillery, Ha’Penny Bridge. Zum Fruehstueck gab es einen kleinen prank: einmal Chopsticks und Lachs bitte :-D
  • Tag 2: Ein Tag in Howth, mit der Dart hin und zurueck, ein kleiner Snack im Blood Stream, Robben anschauen, Zum meer wandern, ueber den Markt stapfen, zum Leuchtturm wandern, noch ein kleiner Snack und zum Abend dann ein Gourmet Dinner zu Haus mit gegrillten Jacobsmuscheln, Wasserkressesuppe, Teufelsbarsch auf Erbsenkraut und einem Meeresfruchtrisotto mit Tintenfisch, Mies- und anderen Muscheln.
  • Tag 3 war Montag und somit Arbeitstag, die Eltern waren sehr angetan von einer Stadtrundfahrt und huepften bei allen Gelegenheiten aus dem Bus, um sich den Phoenixpark, Christ Church und weitere Sehenswuerdigkeiten anzuschauen. Am Abend gingen sie in die Guinnessbrauerei, wo ich sie nach der Arbeit aufsammelte. Dinner gab es im Da Pinos. Leider hat der Betreiber gewechselt und das Niveau etwas nachgelassen.
  • Tag 4: Jimmy und ich arbeiteten, die Eltern bekamen eine handgezeichnete Map und liefen zum Book of Kells und ueber verschiedene weitere Stationen sollten sie an der St. Patricks Cathedral den Tag abschliessen. Als es Abend wurde, gingen wir zu Wagamama fuer ein Dinner und trafen spaeter im Ginger Man Jose auf ein Abschiedspint.

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Gestern ging es ins IFSC auf die Insel, um Oktoberfest zu zelebrieren. Alle Photos sind bei Jimmy abrufbar.

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Unser Pilgerreise nach Ikea – ich berichtete darueber – fing ganz unterhaltsam an. Wir wollten eher da sein, so dass wir mehr Zeit haben, und in Ruhe unseren Weg durch all die Billys, Lacks und Ektorps nehmen zu koennen. Leider entging uns, dass Ikea nicht passend fuer unsere Ankunft oeffnet. Wir waren nicht allein, nach einer knappen halben Stunde schlenderten gelangweilte, kaufwuetige Iren durch die Gegend – im Versuch die Stunde bis zur Oeffnung totzuschlagen.

Es war ein wunderbarer Tag, blauer Himmel, Sonnenschein, wir lagen in aller Ruhe auf einer Bank im Nirgendwo… und um uns herum … Zombies.

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Jimmy sammelt seit einigen Wochen Graffitis, die auf der Strasse hier entstehen. In seinem Blog sind sie unter den Tags Graffiti abrufbar, ebenso gibt es auf flickr einen passenden photostream.

Als ehemaliger Dresden-Neustaedter war ich damals, als wir die Wohnung hier besichtigt haben, von der Umgebung begeistert – Ueberall Graffitis :)  Was ich nicht wusste, ist, dass wir quasi um’s Eck der legendaeren Windmill Lane Studios wohnen, wo U2 einst ihre Musik produzierte. Ob die Studios selber noch existieren, weiss ich nicht, jedoch ist der Kult lebendig: Touristen kommen ab und zu vorbeigeschlendert, am Wochenende sieht man desoefteren Sprayer und Kiddies, die sich versuchen und an der Wall verewigen. Sehr unterhaltsam uebrigens, wenn ein Sprayerkiddie nach getanem Werk von seiner Grossmutter im Auto abgeholt wird. Neben den gewoehnlichen Kritzeleien entstehen manchmal recht beeindruckende Werke, wie dieses hier.

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