Der Blog des Herrn Bär sei wärmstens angeraten, aus einer kleinen Anfrage, welcher Mp3-Player für meine Bedürfnisse ratsam wäre, entstand eine ausführliche Empfehlung, die keine Fragen mehr offen lässt.

Der derzeitige Player, ein Sony NW E 005 Player hat langsam ausgedient, zum einen zerkratzte das Display viel zu schnell, zum anderen war die Handhabung mit dem ATRAC-Dateiformat zu umständlich. Letztendlich war der Speicherplatz auch zu gering, die Musik lief quasi in einer Schleife. Daher wird’s auch nix mit dem Nachfolger, vielmehr vertiefe ich mich nun in die angeratene Apple-Welt.

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Angekommen in der Neuzeit

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Jan 212008
 

Hach, da war es nun… Die ersten beiden Feiereien sind vorbei, die Flames ob des Alters hielten sich in Grenzen – wenn man mal von dem liebgemeinten “Willkommen im 4. Lebensjahrzehnt” absieht. Jaja, die gute Anne…

Naja, angesichts meines baldigen Verschellens gab es dann noch einige tolle Geschenke, sei es ein Irisch-Wörterbuch, ein Stadtführer durch Dublin oder eine kleine Webcam, um in Verbindung zu bleiben. Dieses wunderbare kleine Ding wurde heute auch schon ausführlich getestet … mit einem alten Sack™ in der Ferne. Grüße nach Düsseldorf an dieser Stelle. ;-)

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Fazit nach dem ersten Mal durchspielen von Dungeon Siege – Throne of Agony für die PSP ist … in absehbarer Zeit war’s das dann auch damit, leider. Es hat Spaß gemacht und Zeit vertrieben, aber…

Oll ist…

Die unfassbar langen Wartezeiten und zwei Abstürze minderten deutlich das Spielvergnügen. Manchmal rucktelte das Spiel, ein paar Bugs wie festhängende Gegner oder inkonsistente Übersetzungen gab es auch. Nicht immer waren die Quests klar formuliert, an zwei Stellen bin ich fast wahnsinnig geworden, weil ich den nächsten Dungeon nicht fand. Die Story ist eher dünn, im dritten Akt wird’s erst interessant. Der Schwierigkeitsgrad ist m. E. zu niedrig, mit meinem Kriegsherren zog ich locker durch, starb so gut wie nie, selbst die Boss-Gegner waren leicht zu besiegen. Die “Gefährten” waren zu wenig intelligent und letztendlich nutzlos, weil entweder tot oder zu schwach. Naja, die Ausrüstung des Kriegsherren war dann auch nicht so dolle, die Händler boten kaum interessante Dinge, während des Spiels war es ein leichtes an seltene und rare Gegenstände heranzukommen.

Schick ist…

Das Gameplay selbst ist nett, das Starterlevel einfach, das Spiel selbsterklärend – für geduldige oder müde Menschen genau das richtige. Die Grafik generell, die Gestaltung der Dungeons, die Vielfalt der Gegner – das war alles sehr fantasievoll. Und natürlich gab es Bessy, den Lastesel, um die Taschenkapazität aufzuwerten, eine durchaus witzige Lösung. Das System zu Charakter- und Fertigkeitenausbau ist gut durchdacht und leicht überschaubar. Keine Welt gleicht den anderen, jede Welt ist in sich stimmig, zusätzlich tragen die passenden, eingespielten Filmchen zur Story bei.

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Nachdem die alte Sony Cam längst ihren Geist aufgegeben hatte und die kleine Nora Cam wieder nach Haus verschwindet, schenkte ich mir selbst zur Weihnachtsfeierei eine Panasonic DMC TZ3. Anbei nun die ersten Schnappschüsse…

Die Cam selber ist schick und wurde auf meine Bedürfnisse abgestimmt von keinem geringeren als Herrn Bär selbst ausgewählt. Details gibt es hier:  Panasonic DMC-TZ3 EG-K Digitalkamera (7 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 3″ Display, Bildstabilisator) in tiefschwarz

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