hach… nach dem Konzert

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Feb 092008
 

Das Diary of Dreams-Konzert ist vorbei… war wie zu erwarten gut! Nicht ganz so perfektionistisch aufgesetzt wie das letzte Mal, dafür ein Hit nach dem anderen. Show war ok, Musik war klasse! Die Zugaben gab es als Akkustikstücke, nie gehört und überraschend gut. Danach noch Merchandising-Mengenbad und After-Show-Party. Feinfein! Naja … nix anderes war zu erwarten :D

Ein Wort noch zur Vorband: diesmal war es Noyce™ – nicht zu vergleichen mit Psyche letztes Mal… ich meine, der Sänger traf wenigstens ab und an Töne und durch vereinzelt installierte Fans kam sogar so etwas wie Stimmung (ok ok, ich übertreibe) auf… Naja. Ziemlich langweilige Musik zwischen DeMo und DoD. Der Sänger war wirklich überzeugt von seinem Werk. Nett anzusehen.

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Feb 082008
 

heute ist’s wieder mal so weit! Diary of Dreams im Bunker (Strasse E). Karten gibt es (hoffentlich noch) an der Abendkasse für 20 Tacken (Details hier). Wer Interesse hat, kann vorher gegen 5 im Abaddon in der Neustadt zur Autogrammstunde vorbeischauen. Wenn ich mich recht ans letzte Festival erinnere, scheuen die Jungs kein Bad in der kreischenden Menge.

Nekrolog 43 (ltd.Version)Präsentiert wird übrigens das neue Album Nekrolog 43. An sich ganz nett, neues oder gar Überraschungen sind nicht enthalten. Wer jedoch die bisherigen Alben mag, wird sich auch daran erfreuen können.

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Dec 282007
 

Update: Ausverkauft, kein Ticket an der Abendkasse mehr… Schade, dieses Jahr also ohne mich *schnüff*

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bittersweet

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Dec 252007
 

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jippieh! heute ging es in die Semperoper zu Fausts Verdammnis (La damnation de Faust) – Dramatische Legende in vier Teilen von Hector Berlioz.

Faust als Theaterstück erlebte ich bereits mehrere Male, herausragend war damals “Faust zu viert” im Societätstheater Dresden. Die letzte Aufführung sah ich im Staatsschauspiel Dresden, war nur mäßig begeistert, da die ganze Geschichte auf das Leid eines alternden Lüstlings, der es auf ein junges Mädchen abgesehen hatte, reduziert wurde. Heute nun sah ich Faust erstmalig als Oper in – welcher Platz könnte schöner sein – der Semperoper zu Dresden.

Im Vorfeld gab es eine halbstündige Einführung zum Stück im Kellerrestaurant, in der die Hauptidee des Faust ebenso wie die Beziehung zwischen Goethe und Berlioz und die Entstehungsgeschichte des Werks erläutert wurden. Im Anschluß kletterten wir dann in den vierten Rang. Am Anfang des Stückes tat ich mich schwer, die Szenerie und die Darstellungsform anzunehmen, je mehr ich mich jedoch im Stück verlor, desto weniger befremdeten mich die französiche Sprache oder die Inszenierung. Gerade die Darsteller von Faust und Marguerite waren beeindruckend in ihrer gesanglichen und schauspielerischen Darbietung. Die neuzeitliche Bühnendekoration stand im starken Kontrast zum klassisch-barocken Ambiente der Oper. Leider war Faust auch diesmal nur die Geschichte der durch Mephisto manipulierten Liebe von Marguerite zu Faust, der ganze mythische, strebsame, wissensbegierige Kontext blieb dem Publikum vorenthalten. Andererseits fand ich die Kombination mit modernen Medien – wie zum Beispiel das Zusammenspiel zwischen den Filmszenen und den Darstellern auf der Bühne – und die überzogenen Szenen – wie beispielsweise Fausts Suizidversuch – als sehr gelungen.

Wie bei fast jedem Stück zum Thema also auch hier die dringende Empfehlung, dies anzusehen.

PS: nachdem ich bereits an anderer Stelle meinen Kampfnamen – Mr. Caffeine – verriet, sei hier noch erwähnt, dass ich auch als fausts_inkarnation an der ein oder anderen Stelle im Web zu finden bin.

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