Zäh begann der Tag, unentschlossen starteten wir mit der Tram Richtung Zentrum. Diese führte uns an einem Baumarkt vorbei – ein riesiger Basar, in dem lauter kleine Büdchen allen möglichen Kram verkauften, so gab es z. B. Stände mit Beton, Waschbecken, Holz usw. Die Menschen kamen mit Handkarren, Schubkarren oder Autos um die Einkäufe abzutransportieren. Faszinierend! Ich machte ein paar Fotos aus der Bahn heraus, woraufhin sich eine der mitfahrenden Kieverinnen echauffierte, dass ich doch bitte die schönen Seiten Kiews fotografieren sollte, und nicht so etwas. Leider sprach ich ihre Sprache nicht, Continue reading »

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Der Morgen begann zäh, nach einigem Hin und Her waren alle wach. Ein Resterfrühstück, woraus der unbedingte Wunsch entstand, Lebensmittel zu shoppen. Wir stapften Richtung Bushaltestelle. Da sah ich erstmals die Häuser von außen, nichts erinnerte mehr an Andrejs moderne Wohnung.  Continue reading »

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Die Anreise – Stress pur. Morgens noch ins Büro, kaum Zeit zum packen. Irgendwie hab ich es dann doch noch pünktlich zum Bahnhof und Zug geschafft. Alex und Andrea warteten schon. Entspannt konnte ich im Zug schlafen. Lufthansa streikte. Welch Glück für Anne, sie wurde über Berlin umgeleitet und vermied so sieben Stunden Aufenthalt im Kiever Flughafen. Dessen wurden wir umso mehr gewahr, als wir auf selbigen ankamen. Continue reading »

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