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vorneweg gesagt: ich war dahin gesendet worden, grund fuer die reise war arbeit. aufgrund der unguenstigen flugdaten musste ich leider einen tag freizeit dort spendieren… was ich im genauen tat: mit meinem ebenso aus dublin angereisten kollegen haben wir am sonntag nachmittag bei strahlendem sonnenschein fishermen’s wharf und pier 39 erkundet, mit dabei krabben essen und an alten maschinen zocken. danach bin ich zerknittert und gejetlagged im hotelzimmer angekommen. die naechsten tage waren harte arbeit, eine erkaeltung und ein paar nette after work events wie china town mit der ebenso angereisten Min erkunden – das erste Mal, dass ich ein Seeohr ass – oder aber mit Jacqueline die koestlichen Seiten San Francisco’s kennenlernen – home made ice cream und leckere muscheln, austern und krabben verspeisen. als ich dann noch mein HR chat im townsend hatte, war das kulinarische glueck perfekt. als offiziellen ausflug mit dem team gab es einen trip nach Sausalito mit gutem Essen und einer Verkostung kalifornischer Weine.

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Hach, flux sind die Fotos hochgeladen. Die entsprechenden iPhoto & WordPress plugins hab ich bereits gewuerdigt. Hier eine kleine Auswahl der Bilder. Ein Klick darauf leitet in die Galery weiter.

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Juhuu! Arbeit verschlug mich nach Bethesda, Maryland, mit der Metro ca 20 Minuten vom Herzen Washingtons entfernt. Darueberhinaus war ich durch den Flugplan von Aer Lingus gezwungen, knapp zwei Tage Freizeit dort zu verbringen. Zu allem Glueck ist mein an dieser Stelle gehuldigter Line Manager ehemaliger Einwohner der Stadt, der dankenswerterweise flux meinen Lonely Planet reviewte, kommentierte und brav Washington in one day vorschlug.

Dann kam alles anders als gedacht, ich hockte mit einer ollen Erkaeltung und Fieber im Hotelzimmer. Nichtsdestotrotz quaelte ich mich zu einem Spaziergang hinaus, nahm die Metro bis Chinatown, lief von da aus zum Capitol Hill, stapfte ueber die National Mall bis zum Lincoln Memorial. Zwischendurch machte ich halt im Air & Space Museum halt und stapfte durch die Hallen. Danach ging es weiter zum Thomas Jeffersen Memorial und von da aus zum White House. Danach war ich quasi tot und schleppte mich zur Farragut North Metrostation, um nach einem Zwischenstop in der Pharmacy in’s Bettchen zu fallen. Die naechsten Tage wurde hart gearbeit, einzig erwaehnenswertes Hightlight war das “Tapas” Restaurant Sasso in Bethesda, dass mit seinen italienisch-franzoesisch-spanischen Leckereien Gunst gewann. Einige Tage spaeter – nach getaner Arbeit und halb ueberstandener Erkaeltung – spazierte ich von Georgtown ueber Arlington zum Pentagon, von da aus machte ich mich dann auf den Rueckweg ueber das Washington Monument nach Bethesda. Am Abreisetag blieb etwas Zeit zum Shoppen in Bethesda selbst, leider fand ich nix und liess mich nur remote ueber Shopping Sprees informieren, von dort aus ging es dann zum Flughafen, die Wartezeit dort verbrachte ich in der Aussenstelle des Air & Space Museum (Udvar-Hazy Center).

Fazit: beruflich war der Trip hoechstinteressant, hab viel gelernt und dank erzwungenen offline seins sehr effizient gearbeit. Washington selbst war interessant, mehr als ein paar Tage wuerde ich da jedoch nicht verbringen wollen. Auffaellig war die Ruhe in der Stadt (am Montag), das immer geschaeftiger werdende Treiben zur Vorbereitung der Inauguration von Obama (am Wochenende), vom Ambiente, der Freundlichkeit (und der Form) der Menschen war es ein unglaublicher Kontrast zu San Francisco.

Fotos werden nachgereicht.

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